Yolanda Benedito | Tarifvertrag tvöd fortbildung
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Tarifvertrag tvöd fortbildung

Tarifvertrag tvöd fortbildung

Die Mehrheit der Lehrer in den ostdeutschen Bundesländern – mit Ausnahme Brandenburgs – hat derzeit den Status von Angestellten. Die Lehrer, die ihre Lehrqualifikation in der DDR erworben hatten, konnten aber auch auf der Grundlage des Einigungsvertrags und der Landesordnung als Beamte eingesetzt werden. Die Ständige Kultusministerkonferenz der Länder einigte sich im Mai 1993 auf die Anerkennung von Lehrerausbildungskursen in der ehemaligen DDR und deren Zuordnung zu konventionellen Karrierewegen (Vereinbarung über die Anerkennung und Zuordnung der Lehrerausbildungsgänge der ehemaligen DDR zu herkömmlichen Laufbahnen), um die Gehaltsgruppen von Lehrern zu klären, die ihre Ausbildung in der DDR erhalten haben. Die Vereinbarung hat dazu beigetragen, dass in den meisten ostdeutschen Bundesländern Regelungen erlassen wurden, nach denen das Lehrpersonal den Beamtenstatus erhalten und in die Lohnstruktur der westdeutschen Bundesländer integriert werden kann. Die Gehälter der Doktoranden basieren auf dem Bundestarifvertrag (Tarif der Länder oder TV-L). Innerhalb der TV-L gibt es mehrere Bezahlstufen (Entgeltgruppe), aber Doktoranden werden in der Regel auf der Ebene TV-L E13 bezahlt. Innerhalb dieser Ebene gibt es drei Faktoren, die das tatsächliche Gehalt des Studenten bestimmen. Die erste ist die Gehaltsstufe (Stufe), die auf der Anzahl der Jahre Erfahrung basiert, die Sie haben. Die meisten Doktoranden beginnen mit Stufe 1 und durchlaufen die Noten, wenn sie Jahre des Dienstalters erwerben. Der nächste Faktor ist die Arbeitszeit (50%, 67%, 75% oder 100%) und den endgültigen Faktor, in welchem Bundesland sich die Universität befindet. Die Gehaltsrechner für jeden Staat finden Sie hier. Zum Beispiel beträgt die Gehaltsspanne für einen Doktoranden 3.438,27 bis 4.962,10 €, während die Spanne für einen 67%igen Doktoranden 2.303,65 bis 3.324,61 € beträgt.

Informationen der Deutschen Bildungsgewerkschaft , der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft: Bis 2030 wird die Gesamtzahl der für Deutschland verfügbaren ausgebildeten Lehrer damit in etwa dem Bedarf entsprechen. Die Differenzierung nach Art der Lehrtätigkeit und der fachspezifischen Nachfrage zeigen jedoch, dass das Problem der unbesetzten Stellen in einigen Fällen weiterhin bestehen wird. Dies gilt insbesondere für die Berufslaufbahn ender Berufsfächer der Sekundarstufe II oder an Berufsschulen, insbesondere in den östlichen Bundesländern, und für Sonderpädagogik. Es gibt jedoch auch einige große Defizite in der Lehrtätigkeit an allen oder einzelnen Schultypen der Sekundarstufe I. Der Anspruch auf Urlaub für Lehrer mit Beamtenstatus beruht auf allgemeinen Vorschriften für den öffentlichen Dienst. Der Jahresurlaub wird während der Schulferien genommen. Urlaubszeiten, die über den Urlaubsanspruch hinausgehen, werden für berufsbegleitende Ausbildungen, für die Vorbereitung und Überprüfung des Unterrichts, für andere berufliche Aufgaben wie die organisatorische Vorbereitung auf das neue Schuljahr und für die Entschädigung für zusätzliche Arbeit während der Unterrichtszeit, die über die übliche Arbeitszeit im öffentlichen Dienst hinausgeht, verwendet. Für Angestellte gelten die entsprechenden Tarifregelungen. Lehrer mit Beamtenstatus, die an einer Schule in einem anderen Bundesland arbeiten möchten, benötigen die Zustimmung des Ministeriums für Bildung und Kultur, das für ihre alte Schule und die des aufnehmenden Landes zuständig ist.

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